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SPD Eschershausen-Stadtoldendorf wählt Andreas Fischer

Andreas Fischer
14. Mai 2010 0 Kommentare

Eschershausen (afi) „53 Ja-Stimmen von 53 abgegebenen Stimmen, mehr geht nicht“, verkündete Wahlleiter Helmut Alms das Ergebnis der Kandidatenkür für das Bürgermeisteramt der neuen Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf anlässlich der Mitgliederversammlung des SPD Samtgemeindeverbandes Eschershausen-Stadtoldendorf und gratulierte Andreas Fischer zu diesem herausragenden Ergebnis.

Im Beisein der Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller, der Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt, sowie dem SPD Unterbezirksvorsitzenden Uwe König, hatte sich Fischer zuvor den anwesenden Mitgliedern vorgestellt. Andreas Fischer ist in Eschershausen geboren, 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von 3 Kindern. Zu den beruflichen Stationen zählen unter anderem eine Ausbildung zum Bürokaufmann beim Autohaus Vorwerk in Stadtoldendorf, eine 12 jährige Bundeswehrzeit, davon 6 Jahre als Innendienstleiter des Sanitätsbereiches der Yorck-Kaserne in Stadtoldendorf und eine 12 jährige bundesweite Tätigkeit als Organisationsberater für ein Softwarehaus in Höxter, davon 5 Jahre als Niederlassungsleiter in Hannover. Fischer arbeitet zurzeit als Angestellter in der Verwaltung im Kreiskrankenhaus Hameln.

Seine politischen Ziele formuliert der Kandidat klar und präzise. Demnach genießt der gelebte Zusammenschluss der Samtgemeinden Eschershausen und Stadtoldendorf oberste Priorität. „Die neue Verwaltungseinheit muss nun auch bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen. Nur gemeinsam sind wir stark und mit dieser neuen Stärke wollen wir im Kreis und im Land auch wahrgenommen werden, um unser Gemeinwohl dauerhaft zu erhalten“, so Fischer. Als Beispiele nennt er eine gute Gesundheitsversorgung mit Krankenhaus und notärztlicher Hilfe vor Ort, sowie ein qualitativ hochwertiges, wohnortnahes Bildungsangebot in der Region. Themen, die zwar nicht alle in der Samtgemeinde entschieden werden, die man aber hartnäckig verfolgen müsse. Der Ausbau des Tourismus mit regionaler, gemeinsamer Vermarktung, die Abschöpfung wirtschaftlicher Potentiale durch die kommende überregionale verkehrliche Erschließung, sowie eine Vorreiterfunktion beim Zukunftsthema Ökologie mit Bio- und Solarenergie sind weitere Kernpunkte seines politischen Programms.

„Für mich zählen keine Eitelkeiten oder Vorbehalte, sondern nur die Bürgerinnen und Bürger in der neuen Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf. Von Schießhaus über Schorborn bis Eimen und von Hellental über Denkiehausen bis Dielmissen haben alle Menschen das Recht auf Gleichbehandlung und Teilhabe. Die kulturelle Vielfalt, die wirtschaftliche Stärke, die lebendigen Vereine und die landschaftliche Schönheit unserer Heimat sind Stärken, die wir klar hervorheben können. Die Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf mit Erfolg weiterzuentwickeln, dafür will ich mit ganzer Kraft arbeiten und deshalb bewerbe ich mich um das Amt des Samtgemeindebürgermeisters“, so Fischer.

Andreas Fischer will in den kommenden Wochen und Monaten den Bürgerinnen und Bürgern in den Orten der neuen Samtgemeinde im persönlichen Gespräch begegnen.
 


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